Robin Gibb
Robin Gibb wurde 1949 auf der Isle of Man in der Irischen See geboren. Inspiriert von seiner Rock´n Roll hörenden Schwester, bastelte er sich mit seinem Zwillingsbruder Maurice und seinem Bruder Barry Gitarren und hatte im Alter von 6 Jahren seinen ersten Bühnenauftritt.
Verstärkt durch Gitarrist Vince Melouney und Schlagzeuger Colin Petersen hatten sie im Frühjahr 1967 ihren ersten weltweiten Millionen-Erfolg mit der düsteren Ballade „New York Mining Disaster 1941“. Es folgten weitere Hits wie „To Love Somebody“, „Massachusetts“, „World“, „Words“, „I've Gotta Get A Message To You“ u. v. a.
Nach Streiterein unter den Brüdern verließ Robin Gibb 1969 die Bee Gees und startete seine Solokarriere. Noch im selben Jahr landete er mit „Saved By The Bell“ seinen ersten weltweiten Hit. Nach 15-monatiger Trennung fanden die 3 Brüder, diesmal ohne Melouney und Peterson, wieder zusammen und feierten weitere internationale Erfolge. Als es in den 80er Jahren etwas ruhiger um die Bee Gees wurde, wendet sich Gibb wieder seiner Solokarriere zu und produzierte insgesamt 7 Soloalben.
Trotz des tragischen Todes seines Zwillingsbruders Maurice trennten sich die Bee Gees erst im Jahr 2006 offiziell. Seither konzentrierte sich der Vater dreier Kinder wieder auf seine Solokarriere, veröffentlichte 2005 die CD „My Favorite Carols“, 2007 nahm 2007 den Song „Too Much heaven“ mit der Band US5 neu auf.
Seinen aktuellen Titel „Allan Freeman Days“ schrieb er 2008 und widmete er dem BBC Radiomoderator DJ Allan Freeman, der in den 60ern die Bee Gees, vor allem aber auch Gibbs Solokarriere tatkräftig unterstützte.
Weitere Informationen: www.robingibb.com
Foto: Management Robin Gibb
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